Handgefertigt in Pforzheim  I  Historische deutsche Uhrwerke



Deutschland - Pforzheim

 

Die Geschichte der Microbrand Circula beginnt im Jahre 1955 mit Heinz Huber in Pforzheim. Heute, 65 Jahre später, fertigt Circula bereits in der dritten Generation hochwertige Uhren und gehört damit zu einer der ältesten Uhren-Microbrands der Welt.

 

Das Besondere: In den Handaufzug– und Automatikuhren aus der limitierten Heritage-Kollektion werden original Manufakturuhrwerke der Pforzheimer Uhren-Rohwerke GmbH (P.U.W.) verbaut. Diese New-Old-Stock-Werke schlummerten seit den siebziger Jahren vergessen im Lager eines Sammlers und wurden erst vor ein paar Jahren durch Zufall wiederentdeckt.



HERITAGE HANDAUFZUG














HERITAGE AUTOMATIK





















 

In der dritten Generation schafft Circula mit präziser Uhrmacherkunst und exzellenten Materialien hochwertige Uhren in Pforzheim. Die neue und limitierte Heritage-Kollektion bietet eine einzigartige Kombination aus historischen Uhrwerken und modernen Komponenten: Jede Uhr enthält ein originales Manufakturuhrwerk von P.U.W. (Pforzheimer Uhren-Rohwerke GmbH) aus den 70er Jahren –

100% Made in Germany!

 

Die Geschichte der Microbrand Circula beginnt im Jahre 1955 mit Heinz Huber in Pforzheim. Heute, 65 Jahre später, fertigt Circula bereits in der dritten Generation hochwertige Uhren und gehört damit zu einer der ältesten Uhren-Microbrands der Welt.

 

Die Uhrengeschichte der Familie Huber reicht bis ins Jahr 1926 zurück. Damals gründeten die Pforzheimer den Schmuck- und Uhrengroßhandel Huber & Co.

Nach Ende des zweiten Weltkriegs baute Heinz Huber das Familienunternehmen in der komplett zerstörten Stadt wieder auf.

 

In der allgemeinen Aufbruchsstimmung der fünfziger Jahre beschloss auch Heinz Huber, dass er etwas Neues wagen möchte. Er wollte nicht mehr nur mit Uhren und Schmuck handeln, sondern auch selbst Uhren entwerfen, herstellen und diese verkaufen. Diesen Plan verwirklichte er dann im Jahre 1955 und gründete die Uhrenmarke Circula, welche er nach dem Zirkulieren der Unruh in mechanischen Werken benannte.

 

In den siebziger Jahren wurden Quarzwerke immer populärer und verdrängten mechanische Uhren fast vollständig vom Markt. In dieser sogenannten Quarzkrise schloss sich Klaus-Dieter Huber, Sohn von Heinz Huber mit Partnern zusammen und verlagerte die Produktion der Circula-Uhren nach Villers-le-Lac, einem französischen Dorfe nahe der Schweizer Grenze.

In den achtziger Jahren stellte die Familie Huber die Uhrenproduktion schließlich ein und konzentriert sich wieder komplett auf den Uhrengroßhandel. Das war gleichzeitig auch das vorläufige Ende von Circula. Der Uhrengroßhandel Huber & Co. bestand noch einige Jahrzehnte weiter. 2017 gaben Inge und Klaus-Dieter Huber diesen aus Altersgründen auf.

 

Eine Renaissance für Circula gab es 2016 durch Cornelius Huber, Sohn von Inge und Klaus-Dieter Huber. Seine Eltern schenkten ihm zur Hochzeit die erste Circula-Uhr aus dem Jahre 1955. Cornelius Huber, schon immer begeistert von Uhren, beschloss an diesem Tag, dass er die Microbrand Circula wiederbeleben möchte und dafür seinen Job als Unternehmensberater aufgeben wird.

 

Schon 2017 setzte er seinen Plan in die Tat um und startete mit der modernisierten Neuauflage der Circula Uhren. Die Debüt-Kollektion mit Quarzuhren im Retro-Design (bei uns in der Lifestyle-Sektion zu sehen) erfreut sich großer Beliebtheit.

 

Die neue und limitierte Heritage-Kollektion bietet eine einzigartige Kombination aus historischen Uhrwerken und modernen Komponenten: Jede Uhr enthält ein originales Manufakturuhrwerk von P.U.W. (Pforzheimer Uhren-Rohwerke GmbH) aus den 70er Jahren –

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